BAGLoB wählt neuen Vorstand

Erstmals wählen die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB) ihren siebenköpfigen Vorstand virtuell.

05.11.2021 In der Regel findet die jährliche Mitgliederversammlung der BAGLoB im Rahmen der Bundestagung Lernort Bauernhof statt. Diese fand im März 2021 online statt und es wurde entschieden die Mitgliederversammlung zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr in Präsenz stattfinden zu lassen. Doch aufgrund der nach wie vor unsicheren Corona-Pandemiezeit führte die BAGLoB ihre Mitgliederversammlung virtuell durch.

Nach den obligatorischen Berichten stellte sich der bisherige BAGLoB-Vorstand erneut zur Wahl. Hans-Joachim Meyer zum Felde (1. Vorsitzender), Heike Delling (2. Vorsitzende), Ingrid Gertz-Rotermund (Kassierin), Malte Groß (Schriftführer) und die Beisitzerinnen Larissa Schweizer und Anja Kirchner. Aus persönlichen Gründen trat Thomas Mosebach nicht nochmal zur Wahl an. Für ihn wurde Dr. Malte Bickel als weiteres Vorstandsmitglied vorgeschlagen. Ohne Nein-Stimmen wurde der bisherige BAGLoB-Vorstand für weitere zwei Jahre und Malte Bickel neu in den Vorstand gewählt.

Die BAGLoB ist ein Zusammenschluss von pädagogisch arbeitenden Personen, Initiativen und Organisationen, die gemeinsam das Ziel verfolgen, den landwirtschaftlichen Alltag und die Entstehung und Verarbeitung von Lebensmitteln für Kinder, Jugendliche und Erwachsenen erlebbar zu machen. Der Verein hat aktuell 349 Mitglieder (Stand: Nov 2021).

Im Fokus der Arbeit steht die Vernetzung der Lernort Bauernhof Akteure, vor allem die Durchführungen von Tagungen und Fortbildungen. Zudem werden Standards für die Qualität des Lernens auf dem Bauernhof gesetzt , über die die besonderen Chancen des Bauernhofs als Lernort informiert und Forschung zum Thema „Lernen auf dem Bauernhof“ initiiert.

BAGLoB für globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung auf den Bauernhof ausgezeichnet

[vc_row][vc_column][mk_title_box font_family=”none”]

Ausgezeichneter Beitrag zur positiven gesellschaftlichen Veränderung

[/mk_title_box][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=”.vc_custom_1587377909421{margin-bottom: 0px !important;}”]Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren auf dem Lernort Bauernhof die lokalen, regionalen und globalen Zusammenhänge von Gesellschaft und Landwirtschaft. Die Arbeit und die Aktivitäten der Bundesarbeitsgemeinschaft wurden im März 2020 als ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt.

Vorbildliche Ideen und Beispiele

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) zeichnen Initiativen aus, die Bildung für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit stellen. Ausgezeichnet werden vorbildliche Ideen und Beispiele, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt werden kann.

Die deutsche UN-Dekade Biologische Vielfalt wird im Auftrag von und in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium (BMU) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) von der Geschäftsstelle der UN-Dekade umgesetzt.

Allen Menschen Bildungschancen zu eröffnen

Dr. Marie Bludau, Referentin für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Niedersächsischen Kultusministerium überreichte diese Auszeichnung für die BAGLoB im Rahmen der Bundestagung Lernort Bauernhof 2020: „Die Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof e. V. teilt die Vision, allen Menschen Bildungschancen zu eröffnen, die es ermöglichen, sich Wissen und Werte anzueignen sowie Verhaltensweisen und Lebensstile zu erlernen, die für eine positive gesellschaftliche Veränderung und eine lebenswerte Zukunft erforderlich sind. Der Verein vernetzt die vielfältigen Aktivitäten zum Lernen auf dem Bauernhof bundesweit, er informiert, berät, organisiert Fortbildungen und beteiligt sich – auch international – an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Lernens auf dem Bauernhof“, zitierte Dr. Bludau aus der Laudatio.

Zusammenhänge zwischen biologischer Vielfalt und Landwirtschaft erleben

Was wächst da eigentlich im Blühstreifen am Feldrand? Woher kommen die Kartoffelkäfer? Was sind alte Sorten und worin besteht der Unterschied zwischen samenfesten und Hybridsorten? Auf dem Lernort Bauernhof können junge Menschen vielfältige Zusammenhänge zwischen biologischer Vielfalt und Landwirtschaft erleben und erfahren. Dabei geht es u.a. um die Art und Weise bzw. Intensität der landwirtschaftlichen Produktion, die die lokale Biodiversität erheblich beeinflusst. Landwirtschaftlich genutzte Flächen sind Lebensräume zahlreicher wildlebender Tier- und Pflanzenarten. Organismen im Boden erfüllen bedeutende Funktionen für den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit und die landwirtschaftliche Ertragsfähigkeit.

Hautnah mit den Zusammenhängen auseinanderzusetzen

Nicht nur auf lokaler Ebene, sondern auch im globalen Maßstab zeigt sich, dass Landwirtschaft eine besondere Verantwortung für den Erhalt und den Schutz der biologischen Vielfalt trägt: so haben landwirtschaftliche Aktivitäten einen großen Einfluss auf den anthropogenen Klimawandel, welcher wiederum einer der Hauptverursacher für globale Biodiversitätsverluste ist. Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung auf einem Bauernhof ermöglichen jungen Menschen, sich hautnah mit den Zusammenhängen zwischen mit Landwirtschaft, Biodiversität und Umweltschutz auseinanderzusetzen und legen die Grundlage, sich selbst für den Schutz der natürlichen Ressourcen und eine lebenswerte Umwelt für zukünftige Generationen einzusetzen.

Wertschätzung für alle Lernorte Bauernhof

So überreichte Dr. Marie Bludau, Referentin für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Niedersächsischen Kultusministerium den Preis für „Ausgezeichnete Projekte und Beiträge der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ an Hans-Joachim Meyer zum Felde (Vorsitzender der BAGLoB) und Heike Delling (stellv. Vorsitzende der BAGLoB). „Die BAGLoB e.V. bildet den Rahmen, koordiniert das Netzwerk und fördert die Bildungsarbeit“, sagt Hans-Joachim Meyer zum Felde. Diese Auszeichnung bekomme die BAGLoB, weil die Lernorte eine bedeutende Arbeit im Sinne der Bildung für Nachhaltige Entwicklung leisteten. Somit sei diese Auszeichnung eine Wertschätzung für alle Lernorte, so der Vorsitzende.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval=”3″ images=”3880,3855,3854,3853″ img_size=”medium”][/vc_column][/vc_row]

„Mein Bauernhofkindergarten soll kein Streichelzoo sein“

[vc_row][vc_column][vc_column_text css=”.vc_custom_1575368103914{margin-bottom: 0px !important;}”]„Mein Bauernhofkindergarten soll kein Streichelzoo sein“, sagt ein Landwirt aus Borken (NRW). Er will in den nächsten Monaten einen Bauernhofkindergarten eröffnen und habe schon viel Geld investiert, „die Behörden haben wir im Boot, was fehlt“, sagt er, sei ein Träger. Außer dem Landwirt aus Borken sind mehr als 30 Interessierte nach Kassel gekommen, um „am liebsten alles zum Buernhofkindergarten aus erster Hand zu erfahren“, sagt eine Erzieherin. Larissa Schweizer und Anne-Marie Muhs berichten an diesem Samstag aus „aller erster Hand“. Die beiden Gründerinnen der gemeinnützigen Genossenschaft „Kita-Natura e.G.“ haben vor zwei Jahren die erste gemeinsame Bauernhof-Kita eröffnet, heute ist „Kita-Natura“ Träger von sechs Bauernhof-Kindergärten. Anne-Marie Muhs hat auf dem eigenen Hof in Schleswig-Holstein schon vor bald 20 Jahren ihre erste Bauernhofkita gegründet.

Mehr als 40 Bauerhofkindergärten gibt es mittlerweile in Deutschland. Kindergärten auf dem Bauernhof sind vor allem bei Eltern eine beliebte Alternative zur Kita im Dorf oder in der Stadt. Aber auch immer mehr Erzieherinnen und Erzieher schätzen die Möglichkeiten für ihre pädagogische Arbeit mit Kindern auf dem Bauernhof. Gemeinsam mit Julia Dollinger von der Initiative “Hofgesellschaft” hat Larissa Schweizer, Mitgründerin der gemeinnützigen Genossenschaft „Kita-Natura e.G.“ und Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB) e.V. die Informationsveranstaltung geplant und nach Kassel eingeladen.

„Landwirtschaft bildet – ein Leben lang“, so unterstützt die BAGLoB alle interessierten Pädagoginnen und Pädagogen, aber auch Kommunen und Landwirtinnen und Landwirte bei der Entwicklung und Gründung einer Bauernhofkita oder eines Lernortes Bauernhof. Die Frage ist nicht mehr, ob das Lernen auf dem Bauernhof wirkt, sondern wie. Zahlreiche Untersuchungen und Studien beschreiben die positive, lern- und Kompetenz fördernde Wirkung auf dem Bauernhof und in der Natur.

Teilnehmenden an diesem Samstag kommen aus der Landwirtschaft, aus kommunalen Verwaltungen, oder aus der Pädagogik. Alle verbindet das Interesse am Bauernhofkindergarten. Die Fragen, die Larissa Schweizer und Anne-Marie Muhs gestellt wurden, waren vielfältig. Vor allem ging es um Genehmigungsverfahren und Finanzierungen, aber auch Fragen nach Versicherungen, nach dem Mittagessen für Kinder, Sicherheitsvorschriften und Personalfragen haben die Expertinnen beantwortet.

Die BAGLoB hat einen Leitfaden zur Gründung eines Bauernhofkindergartens entwickelt, den Sie bei der BAGLoB-Geschäftsstelle bestellen können.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_gallery interval=”3″ images=”3446,3447,3448,3449,3450,3451″ title=”Infoveranstaltung Kassel”][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=”.vc_custom_1574838879709{margin-bottom: 0px !important;}”]Veranstalter:

Kita-NATURA e.G. bundesweiter Träger für Natur- und Bauernhofkindergärten, in Zusammenarbeit mit :

  • Hofgesellschaft stärkt Initiativen, die einen positiven Beitrag zum Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und zum Miteinander von Bäuerinnen und Bauern und der Gesellschaft leisten (Träger FaNaL e.V. – Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft). Finanziert wurde die Infoveranstaltung von der Initiative “Hofgesellschaft”.
  • BAGLoB e.V. Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof e.V.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Bundestagung 2019: Der Lernort Bauernhof und die „neuen“ Medien

[vc_row 0=””][vc_column][vc_column_text 0=””]Wenn Bäuerinnen und Bauern mit dem Smartphone auf „Schnitzeljagd“ gehen, dann nehmen sie an einem Workshop der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB e.V.) teil. Mit pädagogischen Angeboten für Schülerinnen und Schüler reagieren immer mehr Bauernhöfe in Deutschland auf die steigende Nachfrage nach außerschulischen Lernorten in der Landwirtschaft. Die Bundestagung der BAGLoB bietet einmal im Jahr das deutschlandweit größte Forum für Landwirtinnen und Landwirte zum Lernort Bauernhof. In diesem Jahr fand die Tagung zum ersten Mal in Baden-Württemberg statt.

„In diesem Jahr haben wir uns intensiv mit dem Einsatz neuer Medien auf dem Lernort Bauernhof beschäftigt“, sagt Hans-Joachim Meyer zum Felde. Der Vorsitzende der BAGLoB unterstreicht damit die Möglichkeit, dass „das Erleben mit allen Sinnen auf dem Bauernhof“ sehr gut mit den digitalen Medien verknüpft werden kann. Mit dem Einsatz von Smartphones, Tabletts, Apps und GPS-Anwendungen schafften die Landwirtinnen und Landwirte ein niederschwelliges Angebot vor allem für Jugendliche der Sekundarstufe I und II. Der Einsatz solle das naturnahe Erlebnis nicht ersetzen, sondern ergänzen. Wichtig sei es, so Meyer zum Felde, dass sich die Schülerinnen und Schüler „ein eigenes Bild von der Vielfalt in der Landwirtschaft machen können“. Orientierung bietet den Lernorten das UNESCO-Aktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dozent für den Einsatz neuer Medien auf dem Lernort Bauernhof war Prof. Dr. Steffen Schaal, Biologie- und Erziehungswissenschaftler mit Schwerpunkt Erlebnispädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Drei Tage lang trafen sich Landwirtinnen und Landwirte aus ganz Deutschland, aus Südtirol, der Schweiz und Österreich im Forum Hohenwart in Pforzheim, um gemeinsam in Vorträgen und Workshops an der „methodischen und didaktischen Qualität der pädagogischen Angebote auf dem Lernort Bauernhof zu arbeiten“, sagt Meyer zum Felde. Besonders wichtig ist dem Vorsitzenden der BAGLoB „die Möglichkeit, dass sich Bäuerinnen und Bauern bei der Bundestagung Lernort Bauernhof zum Austausch und Netzwerken treffen können“. Mehr Informationen: Hier klicken[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_media_grid element_width=”2″ grid_id=”vc_gid:1551950178726-2754b36d-f67c-9″ include=”3131,3164,3163,3156,3157,3155,3152,3149,3148,3145,3144,3143,3146,3141,3142,3138,3135,3134,3133,3123,3128,3129,3130,3120″][/vc_column][/vc_row]

Prof. Dr. Steffen Schaal zur Aktivierung von Jugendlichen

[vc_row][vc_column 0=””][vc_column_text]Prof. Dr. Steffen Schaal von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg geht mit den Teilnehmenden der Bundestagung Lernort Bauernhof 2019 der Frage nach, „wie erreichen wir mit unseren Angeboten Jugendliche und junge Erwachsene“. Schaal lehrt und forscht neben den Fächern Biologie und Sport vor allem Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Erlebnispädagogik. Prof. Dr. Steffen Schaal stellt in seinem vortragenden Dialog mit den Teilnehmenden fest, dass „Jugendliche durchaus in der Lage sind, sich kritisch mit Konsum auseinanderzusetzen“.

Schaal beschreibt am Beispiel verschiedener Studienergebnisse, wie sich das Bild der Landwirtschaft bei Jugendlichen der Sekundarstufe prägt. Jugendliche hätten eine rückwärtsgewandte, infantile Vorstellung von der Landwirtschaft. Dieses Bild präge sich „weitgehend außerhalb der Landwirtschaft“.

In seinem Vortrag beschreibt Prof. Dr. Steffen Schaal die Zusammenhänge, wie dieses rückwärtsgewandte Bild zur Landwirtschaft entsteht. Dem könne nur durch eigenes Erleben der Jugendlichen auf dem Bauernhof und in der Schule begegnet werden. Schaal fordert die Akteurinnen und Akteure am Lernort Bauernhof auf, die Jugendlichen zu „fordern“. Ziel müsse sein, „die Fähigkeit zu entwickeln, in unklaren Situationen mit verschiedenen Handlungsmöglichkeiten zu einer rational begründbaren Entscheidung unter Verwendung von naturwissenschaftlichem Wissen zu kommen.“ Dazu leisten die landwirtschaftlichen Lernorte einen großen Beitrag. Der Lernort Bauernhof verknüpft emotionale Erlebnisse mit Wissen, woraus Jugendliche eine Bewertungskompetenz entwickeln können.

 

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row 0=””][vc_column 0=””][vc_media_grid grid_id=”vc_gid:1549710450108-198654034c4c3de46bc4ff3ff2bab7a3-8″ include=”3072,3070,3069″][/vc_column][/vc_row]

Artikel: Netzwerken für Lernort Bauernhof

Auf der diesjährigen Bundestagung Lernort Bauernhof im fränkischen Oberelsbach tauschten über 240 Teilnehmer Erfahrungen in der
außerschulischen Bildung aus. Acht Betriebe aus Sachsen waren bei dem Treffen dabei.

Artikel: Kinder wachsen an echten Erlebnissen

Der Hof bietet zahlreiche einzigartige Möglichkeiten, Landwirtschaft zu erfahren. Tiere beeindrucken nachhaltig. Doch auch Gemüse, Getreide und Obst bieten großartige Erlebnisse. So können Kinder den Gemüseacker übers Jahr bearbeiten. Sie üben dabei Sorgfalt bei der Aussaat und trainieren ihre Ausdauer beim Unkrautjäten. Das Ernten stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Die eigene Ernte zu einem Essen zu verarbeiten, belohnt für die getane Arbeit.

Presse: Bauernhof als Klassenzimmer wird klimafreundlicher

Nidderau – Ende November nahmen 20 Landwirte und Landwirtinnen an der ersten Fortbildung im
Rahmen des „Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025“ teil. Ziel ist es, dass bisherige Angebot für „Bauernhof als Klassenzimmer“ zu erweitern.

Interview: BAGLoB ist Partner der DVS

Die BAGLoB ist Partner der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS). Ein kurzes Interview mit dem Vorsitzenden Hans-Joachim Meyer zum Felde erschien in der Ausgabe landaktuell 6-2017.